
Digitale Tools und Plattformen haben die Personalgewinnung grundlegend verändert. Der Mittelstand muss mit diesen Entwicklungen Schritt halten, wenn er im Wettbewerb um Fachkräfte nicht zurückfallen will. Doch vielen mittelständischen Unternehmen mangelt es nicht nur an den notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen, sondern sie sind auch unsicher, welche digitalen Instrumente geeignet sind und wie sie implementiert werden.
Aus diesem Grund hat das Ludwig-Fröhler-Institut einen Leitfaden über digitales Recruiting erarbeitet. Ziel ist es, die Möglichkeiten digitaler Recruiting-Strategien für Handwerksbetriebe darzustellen und Potenziale sowie Herausforderungen aufzuzeigen. Im Fokus stehen dabei praxisnahe Ansätze zur Nutzung von digitalen Kanälen, die auch mit begrenzten Ressourcen umsetzbar sind.
Der Leitfaden ist wie folgt gegliedert:
1. Warum ist digitales Recruiting für den Mittelstand besonders relevant?
2. Welche Möglichkeiten stehen Handwerksbetrieben zur Verfügung?
- Methoden für die Sichtbarkeit und Anwerbung von Mitarbeitern (Karriereseite auf der Webseite, Soziale Medien, Jobportale, Multiposting usw.)
- Methoden für die Unterstützung von Einstellungsprozessen und Auswahl geeigneter Mitarbeitender (mobile Recruiting, Bewerbermanagement, Video-Recruiting, Chatbots usw.)
- Methoden zur Kandidatenbindung und zum langfristigen Beziehungsmanagement
3. Fazit und Ausblick
Der neue Leitfaden des LFI stellt eine umfangreiche Material-Sammlung dar, die nicht nur beschreibt, wie digitale Mitarbeitergewinnung funktioniert (Vorgehensweise), sondern auch gleich Ideen mitliefert, welche Tools und Plattformen jeweils genutzt werden können.
Digitale Recruiting-Strategien für das Handwerk
Broschuere_-_Greilinger_Digital_Recruiting.pdf
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Innovation und Nachhaltigkeit
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