
Eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass Mineralische Rohstoffe unverzichtbar bleiben und der Bedarf nicht allein durch Recycling gedeckt werden kann.
Die Möglichkeiten beim Recycling bleiben begrenzt: Trotz aller Bemühungen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft liegen die prognostizierten Mengen bei den Sekundärrohstoffen im Jahr 2045 bei maximal 94 Mio. Tonnen. Diese Zahlen verdeutlichen die weiterhin zentrale Rolle der Primärrohstoffe für die Baustoffindustrie.
RWI-Studie „Rohstoffnachfrage 2045 – Ressourcen sichern, Zukunft bauen“
https://www.bv-miro.org/wp-content/uploads/BL-2025-024RO-2025-011a.pdf
