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30.10.2025
Digitalisierung

LinkedIn plant KI-Training mit Profildaten – Widerspruch bis 3. November möglich

LinkedIn plant die Daten seiner Nutzerinnen und Nutzer künftig für das Training eigener KI-Systeme zu verwenden. Dazu zählen unter anderem hinterlegte Lebensläufe, berufliche Stationen, Abschlüsse, Noten, Interessen sowie veröffentlichte Beiträge und Fotos.

Wer dieser Nutzung nicht aktiv widerspricht, erteilt automatisch die Zustimmung – stillschweigend. Ein Widerspruch nach dem 3. November wirkt nur für die Zukunft. Bereits erfolgte Trainingsdurchläufe mit den eigenen Daten lassen sich nicht rückgängig machen.

Die Widerspruchsmöglichkeit ist in den LinkedIn-Einstellungen zu finden. Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern hat eine Anleitung veröffentlicht, die Schritt für Schritt erklärt, wie der Widerspruch funktioniert. Machen Sie gerne davon Gebrauch!

Mehr dazu.

Ihre Ansprechpartnerin:

Anna Weisheim

Innovation und Nachhaltigkeit

Telefon: 069 / 958 09-550
E-Mail: weisheim@bgvht.de

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